Hallo ihr Lieben – oder ein Fazit nach einem knappen halben Jahr

Kaum zu glauben, ein halbes Jahr sind wir erst mit Ars Discendi in Lübeck unterwegs und es fühlt sich schon so an, als würden wir das schon ewig machen.

Dass wir in so kurzer Zeit schon so gut angenommen worden sind und so viele begeisterte Menschen kennengelernt haben, die sich alle für Geschichte, Gesellschaft und unsere Gemeinschaft einsetzen, liegt zum großen Teil an EUCH!

Dafür ein riesiges Dankeschön!

Wir hatten viel Spaß bei allen unseren Formaten, haben Neues gewagt, euch hoffentlich gut unterhalten und dem einen oder anderen auch spannende neue Dinge vermittelt und zum Nachdenken angeregt.

Das jedenfalls habt ihr uns immer wieder in sehr lieben Rückmeldungen geschrieben, über die wir uns in den Tagen, während unsere Touren auch bei uns nachklangen, unheimlich gefreut haben ;-).

So sind auch ganz nebenbei Kontakte entstanden – damit haben wir gar nicht gerechnet – und wir haben gesehen, wie viel Vielfalt es in Lübeck und Umgebung gibt, sich mit kulturellen oder historischen Themen, aber auch politisch brisanten, zu beschäftigen und etwas auf die Beine zu stellen.

Helmold hatte, wie ihr auf dem Foto sehen könnt, jedenfalls sehr viel Freude an seiner Reise in die Zukunft und Bandit (ich hoffe, ich habe seinen Namen richtig geschrieben) hat sicher auch dazu beigetragen, dass er uns wieder besuchen kommt.

Im nächsten Teil werden wir Helmold zu seiner Berufung als Mönch befragen – da kann er uns nämlich einiges zu den unruhigen Zeiten in Alt Lübeck berichten, als sich hier, am Limes Saxoniae, der slawische Kult und das sich ausbreitende Christentum gegenüberstanden.

Wer glaubte was und warum?

Wenn ihr über Touren oder Veranstaltungen immer als erste informiert werden möchtet, mailt uns und wir nehmen euch in den Newsletter der Eingeweihten auf.

Im November steht bei uns das 20. Jahrhundert im Fokus: „Zeit des Erinnerns“ steht an und wir sind auch dabei.

(Link zum Flyer)

In Kücknitz beschäftigen wir uns mit dem Gedenken über Straßennamen, machen uns Gedanken zum Volkstrauertag und diskutieren die Rolle der Kirche im Umgang mit extrem Rechten.

Dort und auch in der Gedenkstätte Lutherkirche sind wir mit unseren Workshops zur Lübecker Landeskirche im Nationalsozialismus und gehen als Biografieforscher mit euch auf Reisen, indem wir uns den evangelischen Pastor, Karl Friedrich Stellbrink, – einer der vier Lübecker Märtyrer – genauer unter die Lupe nehmen. (Diesen Workshop mit dem Titel Wie erinnern wir? bieten wir auch in Kücknitz an).

Informiert euch gerne im Flyer, erzählt euren Freunden, Familien und Bekannten von Zeit des Erinnerns, teilt die Veranstaltungen und vor allem: kommt vorbei! Nicht nur bei uns, Zeit des Erinnerns bietet wahnsinnig viele, wichtige und gute Veranstaltungen! Alle, die daran mitwirken, freuen sich auf euch.

Alle Veranstaltungen von uns findet ihr auch unter unserem Terminen.

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit euch!

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